Unter dem Motto „NUM83R5 – alles was zählt“ stand in diesem Jahr das Frühjahrskonzert des Gesangvereins Frohsinn in Önsbach.

Das bedeutete für die Chorkinder der GWRS Önsbach , „wir legen los und geben Vollgas!“

Unter der Leitung von Frau Natalia Kirchner wurde sehr viel Vorbereitung in das Einstudieren mehrerer Lieder gelegt.

Am vergangenen Samstag, 12.05.18 war es dann soweit. Der große Einzug der Chorkinder in die Halle war eine bunte Augenweide. Alle hielten einen farbigen Ballon in Händen und schritten in Richtung Bühne. Dabei sangen die Mädchen und Jungen mit Begeisterung das Lied „99 Luftballons“ von Nena.

Als weiteres Bonbon sangen die Kinder unter vollem Körpereinsatz das Lied „Ein kleines Huhn fliegt um die Welt“ und ließen das Huhn so einiges erleben! Sie nahmen uns mit auf eine spannende Weltreise.

Eine Zugabe durfte natürlich nicht fehlen und so stimmten die Kinder, treffender hätte es nicht sein können, das Lied „Chöre“ von Mark Forster an.

Der Beifall war grandios und belohnte die Mädchen und Jungen für all die Vorbereitungen der letzten Wochen.

Alle waren sichtlich stolz!

Mit großem Eifer erstellten die Kinder der 1. Klasse ihre Lapbooks zum Thema Frühling. Diese beinhalten unterschiedliche Aufgaben und Spiele zur Jahreszeit, mit denen die Kinder ihr erlerntes Wissen auf die Probe stellen konnten. Stolz präsentierten sie ihre Ergebnisse gegenüber der Klasse und für das Foto.

 

Für die Klasse 2 haben die Arbeiten im Schulgarten und Hochbeet am Mittwoch, 25.04.2018, begonnen.
Das Hochbeet wurde im letzten Schuljahr von unserem Hausmeister, Herrn Josef Weber, gebaut und befüllt.
Herr Andreas Weber vom Ortsverein für Geschichte in Önsbach betreut unser Schulgartenprojekt und ist der Fachmann, wenn es um den Anbau und die Pflege des Schulgartens geht.
Er brachte am Mittwochmorgen verschiedene Pflänzchen mit und erklärte den Kindern, worauf sie beim Einpflanzen achten müssen.
Wichtig ist in den nächsten Wochen das regelmäßige Gießen der Pflanzen. Dazu hat die Klasse einen „Gießdienst“ eingerichtet der jeden zweiten Tag 6 Kannen und am Freitag für das Wochenende 12 Kannen Wasser an die Pflanzen gießen wird.


Die Klasse 2 führt ein Tagebuch über die Arbeiten im Schulgarten. Immer zwei Kinder der Klasse verfassen einen kurzen Bericht über den jeweiligen Arbeitseinsatz.
Sie können also hautnah mitverfolgen, wie alles wächst und gedeiht!
Viel Spaß dabei!
U. Ruhe (Klassenlehrerin)

 

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Ihr Team der GWRS Fautenbach/Önsbach

Von links nach rechts: Benjamin Gaßling, Elisabeth Klein, Gabi Schmid, Katja Lohmüller, Ulrike Ruhe, Marita Berbig, Johannes Meier, Katja Hansen, Sabine Schneider, Nicole Michel, Ulrike Koch

Zum Abschluss des Schulgartenjahres trafen sich am Dienstagmittag Mitglieder des Vereins für Ortsgeschichte mit Drittklässlern mit Klassenlehrerin Marita Berbig und Lehrkräften in der Grundschule. Mit dabei waren Eberhard Dinger (Gartenbau Achern) und Erich Ketterer, Mitglied der Kommission der Schulgarteninitiative “Lernen für die Zukunft – Gärtnern macht Schule” des Landes Baden-Württemberg. An diesem Wettbewerb des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hatte das Schulgartenprojekt Önsbach mit Erfolg teilgenommen und wurde als Vorzeigeprojekt mit einer Urkunde und einem Preis ausgezeichnet.

Die Zubereitung verschiedener Kartoffelgerichte aus eigener Ernte und das gemeinsame Essen setzen den Schlussakkord unter ein gelungenes Pflanzjahr”, hob Rektorin Monika Fischer-Ziegler bei der Begrüßung hervor. Sie machte deutlich, dass das Thema “Natur pflegen, schützen und bewahren” Teil des Schulcurriculums ist und dass darin der Schulgarten seit Jahren einen wichtigen Baustein darstellt. Es wird als besonderes Jahresprojekt vom Frühjahr bis zum Winter schuljahresübergreifend von der Klasse 2/3 gestaltet. Mit dem Unterricht in der Natur, auf den Schulfeldern, im Klassenzimmer und im Heimatmuseum “Haus Hund” gelinge eine ganzheitliche Erziehung, die praktisches Tun und theoretische Inhalte auf ideale Weise verbindet. Der Kreislauf vom Pflanzen, Pflegen, Ernten, Verarbeiten und Genießen der verschiedenen Gemüse- und Kartoffelsorten, Getreide, Blumen, Kräutern und Obst wird so für die Kinder erfahrbar gemacht und trägt zu einer nachhaltigen Einstellung gegenüber der Natur bei.

Mit der Konrektorin Katharina Schmälzle hatten die Drittklässler Aussagen zum Projekt auf Papierblumen geschrieben, die vorgetragen und an einer Tafel befestigt wurden. “Das Pflanzen hat uns Spaß gemacht”, hieß es da beispielsweise, aufgezeigt wurde auch, was sonst noch Freude bereitet hat, was gelernt wurde und wem alles für dieses Projekt gedankt wurde. Als 1. Vorsitzender des Vereins für Ortsgeschichte ging Gerhard Bär auf das Schulgartenprojekt als eines der Schwerpunkte des Vereins ein und schilderte, wie jährlich ein neuer Themenbereich im Vordergrund steht. „Ich freue mich über dieses tolle Projekt“, hob Gärtnermeister und Kräuterpädagoge Eberhard Dinger (Achern) hervor und würdigte die Zusammenarbeit über Generationen, die hier praktiziert wird. Er überreichte der Rektorin die Urkunde über die sehr erfolgreiche Teilnahme am Schulgartenwettbewerb, verbunden mit einem Geldpreis von 200 Euro für die weitere Arbeit. Von der Kommission, die den Schulgarten Önsbach im Rahmen des Wettbewerbs besucht und begutachtet hatte, nannte Erich Ketterer die herausragenden Aspekte dieses Vorzeigeprojekts: die Nachhaltigkeit, mit der jedes Kind der Grundschule sich ein Jahr lang damit beschäftigt, das ganzheitliche Lernen, das hier ermöglicht wird und die vorbildliche Kooperation mit dem Verein für Ortsgeschichte. „Wir sind stolz auf dieses Projekt“, betonte Ortsvorsteher-Stellvertreter Andreas Weber und dankte wie seine Vorredner allen, die sich hier engagieren. Die Elternbeiratsvorsitzende Juliane Poßmann-Romanet bestätigte, mit wie viel Freude die Kinder daheim von der Arbeit im Schulgarten berichten.

Beim gemeinsamen Essen der verschiedenen Kartoffelgerichte, köstlich zubereitet vom Kochteam des VfO und den Schülern, zeigte sich eindrucksvoll, dass nicht nur Pommes, sondern auch eine Suppe und Kartoffelpuffer, Brat- und Ofenkartoffeln aus dieser Knolle hergestellt werden können – ergänzt durch entsprechende Beilagen und Salat aus den Roten-Beeten des Schul- und Bauerngartens.

 

 

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Achern-Önsbach (m).
Es war ein ganz besonderer Tag für die Zweitklässler der Grundschulen Fautenbach und Önsbach, betonte Schulleiterin Monika Fischer-Ziegler Ende vergangenerer Woche im neuen Teil des Schul- und Bauerngartens.
Nachdem die Pflanzaktionen bislang von den Kindern mit ihren Klassenlehrerinnen getrennt von beiden Grundschulen durchgeführt wurden, waren diesmal in der letzten Aktion vor den Sommerferien beide Klassen mit Vorstandsmitgliedern des Vereins für Ortsgeschichte im Bauern- und Schulgarten im Einsatz. Auf dem Programm stand die Kartoffelernte.

 

 

Vorbereitet wurde alles von Projektleiter Andreas Weber. Mit Traktor und Kartoffelroder förderte er die schmackhaften Knollen an die Oberfläche. Mit viel Eifer machten sich die Schüler daran, die verschiedenen Kartoffelsorten in Körben aufzusammeln und auf den großen Erntewagen zu laden. Die Ernte fiel witterungsbedingt nicht ganz so groß aus wie in den vergangenen Jahren, so Andreas Weber.

 

 

Die insgesamt zehn verschiedenen Sorten werden jetzt noch sortiert, dann bekommt jeder Schüler wieder eine Tüte voll mit nach Hause. Der Rest reicht dann aus, um im Herbst wieder verschiedene Kartoffelgerichte zuzubereiten und dann gemeinsam mit den Eltern zu verzehren.

 

 

 

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Achern-Önsbach (m).
Mit viel Eifer hatten die Drittklässler mit ihrer Klassenlehrerin Marita Berbig am Mittvormittag noch einmal einen Einsatz im Schul- und Bauerngarten – zum letzten Mal in diesem Jahr. Nachdem die Kinder im Frühjahr über 30 Sorten von Gemüse angepflanzt hatten, stand jetzt gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins Ortsgeschichte mit Projektleiter Andreas Weber und dem Vorsitzenden Gerhard Bär die Ernte im Mittelpunkt.

Die Stangenbohnen wurden abgezupft und die Sonnenblumen abgeschnitten, Kürbisse, Sellerie, Lauch, Paprika und Mangold geschnitten sowie Karotten und Rote Beete ausgegraben. Viel Spaß natürlich auch die Ernte der süßen Tafeltrauben, deren Rebstöcke erst im April gesetzt worden waren. Geerntet wurde auch das Weiß- und Spitzkraut, das am Sonntag im Rahmen des Brauchtumstages zu Sauerkraut eingelegt wird. Laub und Stängel der abgeernteten Pflanzen wurden zu einem Komposthaufen aufgeschichtet, der über den Winter Igeln oder Eidechsen sowie zahlreichen Kleinlebewesen Schutz und Unterschlupf bieten wird.

An der Ernte nahm auch die Schulleiterin Monika-Fischer-Ziegler teil. Sie dankte dem Verein für Ortsgeschichte sowie den Schülern und wies darauf hin, dass im Spätherbst oder Winter vor allem mit den bereits geernteten Kartoffeln in der Schulküche eine abwechslungsreiche Speisenfolge zusammengestellt wird. Die Kinder haben dann Gelegenheit zu verkosten, was sie das ganze Schuljahr über von Pflanzung und Aussaat bis zur Ernte im Schulgarten erzeugt haben.

Für den Verein für Ortsgeschichte machte der 1. Vorsitzende Gerhard Bär die Zielsetzung dieses Projekts deutlich. Gemüse- und Blumengärten, wie sie früher selbstverständlich waren, seien seltener geworden. Deshalb solle den Kindern die Möglichkeit geboten werden, im Schulgarten zu zeigen, wie gesät und gepflanzt, gepflegt und geerntet wird. Er lud die Kinder mit Eltern zum Brauchtumstag ein, wo sie mittags mit Kartoffelsuppe und Würstchen verköstigt werden.

Nach der Ernte gingen die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin zum Heimatmuseum “Haus Hund”. Hier konnten sie dabei helfen, den prachtvollen Erntewagen mit den Produkten aus dem Schul- und Bauerngarten zu dekorieren.

 

 

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